Montag, 18. Juni 2012

Valravn

Ihr Schaffen wird als "pagan folk" eingeordnet oder auch als "wild north poetry" verstanden: Valravn (der "Rabe der Toten") mischen alte Instrumente wie Drehleier, Fiedel, Mandoline und Flöte mit elektronischen Klängen und Samples und krönen das Ganze mit der kantigen und eindrucksvollen Stimme ihrer Sängerin Anna Katrin Egilstrøð. Das klingt in etwa wie eine Zusammenarbeit von Faun und Björk, also traumhaft! 


Alte traditionelle Lieder von den Färöer-Inseln und eigene, textlich recht düstere Kompositionen mit Wurzeln im Folk, elektronisch aufgebohrt und auch visuell ganz anders umgesetzt als die meisten Pagan-Folk-Bands ihre Musik darstellen. Beeindruckend und absolut hörenswert!










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